Phu Coc Beach

Ho Chi Minh City bzw. Saigon

Im Sprachgebrauch der Vietnamesen wird die Stadt überwiegend Saigon genannt – nur Ausländer und „Betonköpfe“ sagen Ho Chi Minh City. Ist die Hauptstadt Hanoi das politische Zentrum Vietnams, so schlägt in Saigon das wirtschaftliche Herz des Landes.

Sehenswertes: Hauptgeschäftsstraße Dong Khoi, Oper, Rathaus (Hotel de Ville), Post, Kathedrale Notre Dame, Präsidenten-Palast (Palast der Wiedervereinigung), Ben-Thanh-Markt, Cholon (chinesisches Viertel). In der Umgebung der Stadt: Tunnelsystem von Cu Chi, Mutterhaus der Cao Dai Sekte in Tai Ninh

Mekong Delta

Die 9 Mündungsarme des Mekong, die das Delta bilden, sind von zahllosen Flussläufen und Kanälen durchzogen. Hier werden Reis, Obst und Gemüse angebaut, wovon die farbenfrohen Schwimmenden Märkte ein eindrucksvolles Zeugnis abgeben. Die landschaftliche Schönheit dieser „Reiskammer Vietnams“ und ihre ländliche Gemütlichkeit vermitteln dem Besucher einen intensiven Eindruck der traditionellen Lebensweise der Landbevölkerung Vietnams.

Insel Phu Quoc

Phu Quoc ist nicht nur die größte, sondern auch eine der schönsten Inseln Vietnams! Kristallklares Wasser, kilometerlange Sandstrände, Palmenhaine und immergrüne Regenwälder sowie Hügelketten machen Phu Quoc zunehmend zu einem gefragten Ziel für einen Badeurlaub im äußersten Südosten Vietnams vor der Küste Kambodschas. Die schönsten Strände befinden sich an der Westküste. Noch lebt die Mehrheit der etwa 100.000 Inselbewohner vom Fischfang und der Fischindustrie. Noch ist Phu Quoc vor allem für die dort produzierte Fischsauce berühmt. Schon bald soll die Insel aber eine internationale Reputation als Ferieninsel Südostasiens haben. Es verkehren mehrmals täglich Linienflüge zwischen Saigon und Phu Quoc (Flugzeit rund 60 Minuten). Die Fährverbindung von Rach Gia aus ist angesichts der langen Anreise nach Rach Gia kaum attraktiv.

 

Pan Tiet

 

Phan Thiet  & Bucht von Mui Ne

Besonders kurz vor Sonnenuntergang ist die rotsandige Dünenlandschaft von Mui Ne nordöstlich von Phan Thiet ein Leckerbissen für jeden Fotografen! Dann leuchten hinter dem kleinen Fischerdorf am palmengesäumten Strand 30 Meter hohe Dünen in einem unglaublich intensiven Rot und bieten eine malerische Kulisse.

Phan Thiet selbst ist ein ruhiges Städtchen, etwa 200 Kilometer nördlich von Saigon. Keinesfalls versäumen sollten Sie einen Besuch des romantischen Fischerhafens der Stadt.

Unmittelbar nördlich Phan Thiets beginnen lange und weitgehend unverbaute Sandstrände, die sich – nur von einigen Landzungen und Lagunen unterbrochen – bis nach Mui Ne und darüber hinaus hinziehen und zum ruhigen und erholsamen Badeurlaub einladen.

Grüne Kokospalmen, Pinien, weiße Sandstrände, rote Dünen, freundliche und aufgeschlossene Gastgeber sowie eine zunehmende Zahl romantischer Strandresorts bilden hier den Rahmen für einen unvergesslichen Urlaub. In der Umgebung befinden sich einige Relikte von Heiligtümern aus der frühen Cham-Zeit (etwa 8. Jahrhundert), die besichtigt werden können.

 

Pan Tiet - Coco Beach

 

Von der einsamen Mui-Ne-Bucht, wie sie noch in älteren Publikationen beschrieben wird, kann mehr als ein Jahrzehnt nach Beginn ihrer touristischen Erschließung kaum noch die Rede sein, haben sich inzwischen doch etwa 100 Resorts – von der einfachen Herberge bis zum First-Class-Hotel – hier angesiedelt.

Parallel dazu beginnt sich eine touristische Infrastruktur mit Einkaufsmöglichkeiten und örtlichen Restaurants zu entwickeln. Ungeachtet dessen geht es hier weiterhin gemütlich-dörflich und ruhig zu. Wer mondäne Badeorte mit großen Hotels und Einkaufszentren sucht, ist in Mui Ne auf absehbare Zeit fehl am Platze.

Phan Thiet ist in etwa 3 bis 4 Stunden Transferzeit per PKW/Kleinbus vom Flughafen oder Hotel Saigon erreichbar. Die Bucht von Mui Ne, die etwa 8 Kilometer nordöstlich von Phan Thiet beginnt, bietet dem Besucher eine große Auswahl überwiegend kleinerer Hotels & Resorts. Das Fischerdorf Mui Ne selbst (am Nordende der Bucht) ist etwa 20 km von Phan Thiet entfernt.

Bedingt durch die geografische Lage fällt in Mui Ne während des ganzen Jahres – auch während des Monsuns – extrem wenig Niederschlag. Häufig weht eine frische Brise über das Meer, sehr zur Freude von Windsurfern, Paraglidern und Kitesurfern

Bitte beachten Sie:
An wechselnden Abschnitten des Strandes von Mui Ne kann es bei ungünstigen Strömungs- und Windverhältnissen – vor allem in den Monaten Oktober/November bis Januar – zu einem Unterspülen oder teilweisen Wegspülen des Sandstrandes kommen. Häufig werden dann Plastikplanen und -säcke als Schutz verwendet. Trotz dieser optischen Beeinträchtigung bleibt das Baden im Meer jedoch in der Regel möglich.

 

Na Thrang

 

Nha Trang

Die 200.000-Einwohner-Stadt Nha Trang liegt etwa 450 Kilometer nördlich von Saigon in einer geschützten Bucht an der Mündung des Song Cai. Kilometerlange Strände, einsame Buchten, davor zahlreiche Inseln und Korallenriffe, die zum Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen einladen, erwarten den Besucher. Nha Trang selbst überrascht mit einem etwa 4 Kilometer langen Stadtstrand mit zahlreichen Restaurants und Strandcafés, einer Reihe guter Hotels und zahlreichen Wassersportangeboten (einschließlich Tauchen). Ein Bootsausflug durch die Bucht von Nha Trang oder ein Besuch der alten Cham-Türme nördlich der Stadt sollten Ihren Aufenthalt abrunden.

Dalat

Das von den Vietnamesen „Stadt des Ewigen Frühlings“ genannte Dalat wurde während der französischen Kolonialzeit als eine Art Luftkurort begründet, wovon auch heute noch viele Villen im europäischen Stil zeugen. Nicht verpassen sollten Sie die nostalgische Fahrt mit der Bergbahn (Zahnradbahn) und eine Wanderung in das Dorf Trai Mat, einen Blick auf die in der Kolonialzeit erbauten und heute teils liebevoll restaurierten Gebäude wie die Residenz des französischen Generalgouverneurs, des Bahnhofs, des Sommerpalastes des letzten Kaisers Bao Dai und das Hang Nga (Crazy House), der skurrilen Wohnwelt der aus Hanoi stammenden Konzeptkünstlerin Madame Nga. Bevor Sie die Hochebene verlassen, sollten Sie unbedingt das frische Obst probieren, das überall an den Ständen rund um den Markt angeboten wird.

Insel Con Dao

Ein echter Geheimtipp auch für Vietnam Kenner! Per Flug in 50 Minuten von Saigon in Richtung Süden zu erreichen. Ein Archipel aus 14 Inseln, nur die Hauptinsel (Con Son) hat Frischwasser und ist daher besiedelt. Con Dao ist pure vietnamesische Provinz, das, was das sonstige Vietnam vor 15 Jahren mal war. Kaum jemand spricht Englisch, die Leute sind sehr nett und  aufgeschlossen. Beim Strandspaziergang rufen und winken die Fischer, Muscheln am Strand ohne Ende…

Der Hauptort Con Son ist vom ehemaligen Gefängnis gekennzeichnet. Der geschichtsträchtige Ort wird daher (bis jetzt) vorrangig von vietnamesischen Reisegruppen besucht, die auf patriotischen Pfaden wandeln. Die Uferpromenade ist im nördlichen Teil des Ortes befestigt, der sehr schöne Strand schließt sich südlich des Hafens an. Es liegen unzählige bunte Fischerboote in der Bucht. Bei schönem Wetter ein wunderschönes Bild mit den grün bewaldeten Bergen auf den vor- gelagerten Inseln im türkisblauen Meer…

Ein großer Teil der Insel ist zum Nationalpark erklärt, der viele seltene Vögel und endemische Pflanzen und Tiere beherbergt. Der Meeresnationalpark bietet Schildkröten, Delfine, Seekühe und Korallen. Ein Tauchshop inkl. Schnorchelausrüstung befindet sich direkt am Bootsanleger Con Son.

 

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