Ihre Einwohner, die Tassies, sagen: Tasmanien ist das schönste  Ende der Welt. Die Luft und das Wasser sind hier so sauber wie nirgendwo anders auf Gottes Erden.

Nur eine Flugstunde von Melbourne entfernt, finden Besucher die natürliche Schönheit des Inselstaates Tasmanien. Dem australischen Festland südöstlich vorgelagert, bietet Tasmanien einen wahren Schatz an seltenen einheimischen Tieren, Urwäldern, spektakulären Bergen und weißen Stränden. Ein Paradies für Naturliebhaber, Entdecker und Genießer.

Freyinet Peninsula Tasmanien

Auf Tasmanien herrscht ein gemäßigtes Klima mit durchschnittlich kühlen Temperaturen und häufigem Regenfall. Die Sommer auf Tasmanien sind mild und warm – kurze Regenschauer sind auch dann keine Seltenheit, werden jedoch nach kurzer Zeit durch strahlenden Sonnenschein abgelöst. Grundsätzlich ist der Südosten trockener und milder, als der oft windige Norden der Insel. Die beste Reisezeit bilden der späte Frühling, Sommer und frühe Herbst. Die Temperaturen bewegen sich in dieser Zeit zwischen 10 – 21°.

Hobarth

Das europäisch geprägte Hobart bietet eine einzigartige Lage zwischen Berghängen und Meer. Der Derwent River mündet hier in den Ozean und bildet so einen natürlichen Hafen.

Anders als die großen Metropolen, bietet Hobart wenige Hochhäuser, dafür aber eine malerische Altstadt, wo man viele historische Sandsteingebäude aus dem 19. Jh. findet. Auf einem Spaziergang lässt sich Hobart gut zu Fuß erkunden. Am Salamanca Place sind in den ehemaligen, (heute veredelten) Lagerhäusern Galerien, Künstlerwerkstätten, Restaurants und Cafés eingezogen. An Samstagen sollte man den bunten Salamca Market besuchen.

 

Ausflüge in der Umgebung:

Bei einem Bummel durch die Straßen von Hobart öffnet sich der Blick auf den hoch aufragenden Mt. Wellington, dessen Gipfel oft wolkenverhangen und im Winter schneebeckt ist. An klaren Tagen bieten sich vom Bergplateau wunderbare Ausblicke auf die Bucht von Hobart. Ein besonderer Höhepunkt ist eine Radtour von der Spitze des Berges zurück in die Altstadt von Hobart…

Ein Tagesausflug von Hobart entfernt befindet sich Bruny Island. Mit dem eigenen Fahrzeug oder einer geführten Tour können Regenwälder und Buchten erkundet und per Boot Robben und Albatrosse beobachtet werden.

Open Water Kayaking

 

Inseltour in Tasmanien:

Selbstfahrer können individuell die Schönheit der Insel entdecken und finden dabei ein gut ausgebautes Verkehrsnetz, sowie ein breites Angebot an Unterkünften.
Auf einer Tour in den Osten der Insel lohnt ein kleiner Umweg in das Bonorong Wildlife Sanctuary. Der Tasmanische Teufel, Wombats und Quolls sind nur einige der berühmten Einwohner des Parks.

Anschließend empfiehlt sich die Besichtigungen des historischen Ortes Richmond mit seinen alten Kirchen, der historischen Steinbrücke und den gut erhaltenen Gebäuden.

Die Tasman Peninsula im Südosten Tasmaniens beherbergt die ehemalige, beeinruckende Sträflingskolonie Port Arthur. Die alten Gebäude und Ruinen sind bis Sonnenuntergang für Besucher geöffnet und während der Evening Ghost Tour werden Geistergeschichten erzählt.

Ruhesuchende bietet der Maria Island Nationalpark eine Welt abseits der Zivilisation, die restaurierten Überreste der längst aufgegebenen Kolonien dienen Abenteuerlustigen als rustikales Nachtquartier. Maria Island ist ein Vogelparadies, Wanderer treffen hier auf grasende Kängurus und entspannte Wombats.