Die Provinz Alberta ist geprägt durch Landwirtschaft und Prairien im Süden und den Ausläufern des borealen Waldes im Norden. Es ist ein Land der Viehwirtschaft, der endlosen Weiden und Wiesen, der dichten Wälder und majestätischen Rockies im Westen.

Etwas weiter an der Grenze zu den North West Territories liegt mit dem Wood Buffalo Park ein riesiges nahezu unzugängliches Waldgebiet mit der größten frei lebenden Herde von Waldbisons weltweit.

Foto von Alberta

Das Land gehörte bis zur Eorberung den Nationen der Cree (Prairien), Blackfoot(südliche Rockies und Wälder an der Grenze zu den USA) und den Dene, hoch im Norden. Ihre Geschichte und Kultur wird im Tourismus zunehmend wieder berücksichtigt. Dies geschieht nicht zuletzt durch das starke Interesse der Alberta-Besucher am Erbe der First Nations.

ReiseinfosReiseziele in dieser Region
Klima
In den südlichen Plains herrscht ein kontinentales gemäßigtes bis kalten Klima vor.

Der Norden von Alberta liegt unter arktischen Einfluss mit Wintertemperaturen bis – 50 Grad Celsius.
Die Winter sind überall kalt, die Sommer trocken und heiß. Herbst und Frühling bilden nur kurze Übergangsjahreszeiten. Es fällt nur wenig Niederschlag, meist im Frühjahr und Herbst. Der Süden wird meist zur Landwirtschaft für Getreideanbau und Viehhaltung genutzt. Im Norden gibt es zum Teil noch ausgedehnte Waldgebiete. Die Prärien sind meist eingezäunt.

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