Lima liegt als einzige Hauptstadt Südamerikas an der Küste. Daher muss man sich, anders als z.B. in La Paz nicht an die Höhen gewöhnen. Aufgrund der kühlen Meeresströmungen von Süden und den Anden im Osten, können sich kaum Regenwolken bilden und somit regnet es nur sehr selten. Lediglich mit Nebel ist häufig zu rechnen, vor allem in den Monaten Mai-September.

Die Millionenstadt liegt im fruchtbaren Gebiet des Rio Rimac und war daher auch schon vor der Ankunft der Spanier das in Peru am dichtesten besiedelte Gebiet. Die quirlige Stadt ist schon längst keine kleine Kolonialstadt mehr. Viele moderne Gebäude mit Glasfassaden schmücken heute das Stadtbild.

Den schönen Stadtteil Miraflores, kann man wunderbar per Fahrrad erkunden und an der schier endlosen Küstenstraße das Meer genießen. Baden können jedoch nur die Mutigen, die sich auch bei einer Durchschnittstemperatur von 17 Grad ins Wasser trauen.

Auch die Strömungen dürfen nicht unterschätzt werden und so trifft man meist nur einige Surfer an. Die Altstadt Limas ist geprägt von einem schachbrettartigen Aufbau und von schönen Häusern aus der Kolonialzeit. Der Nähe zum pazifischen Ozean verdankt man ein reichhaltiges Angebot an Fisch.