Auf dem Weg zum Hohenstein-Bergmassiv lohnt sich der Stopp an der Spitzkoppe, Namibias „Matterhorn” mit vielen faszinierenden Fotomotiven, Wander- und Klettermöglichkeiten.

Spitzkoppe

Im Damaraland befindet sich bei Twyfelfontein („die zweifelhafte Quelle“) eine der größten Open-Air-Kunstausstellungen der Welt. Mehr als 2500 Steingravuren und Malereien unbekannten Alters (Schätzungen gehen von mehreren hundert bis mehreren tausend Jahren aus) stellen überwiegend Tiere, jedoch keine Pflanzen dar.

Himba

Die raue, gebirgige Landschaft der Kunene Region ist die Heimat der Himba, die als seminomadisch lebendes Volk noch sehr traditionellen Sitten und Gebräuchen folgen. Die gesamte Region ist von einer einzigartigen Fauna und Flora in einer einzigartigen Wüstenlandschaft geprägt. Dazu gehören auch die hier frei umherziehenden Wüstenelefanten und Spitzmaulnashörner, die an das Leben in der Wüste angepasst sind.

Elephant im Etosha

Der Etosha Nationalpark ist Namibias berühmtester Nationalpark und eines der großen Highlights jeder Namibia-Reise! Der Park ist besonders durch die großen, weiten Flächen, auf denen das Wild, kaum durch Büsche oder Bäume verdeckt, gut zu beobachten ist.

Insbesondere in der Trockenzeit bietet sich dem Besucher an den Wasserlöchern oft ein spektakuläres Bild einer Vielzahl unterschiedlichster Tiere.
Der Caprivizipfel im äußersten Nordosten des Landes repräsentiert das ganz andere, wasserreiche und üppig grüne Namibia. Er ragt in ein Gebiet von ganz besonderer touristischer Bedeutung hinein, denn er führt zu den spektakulären Victoria Wasserfällen und den umliegenden Naturschutzgebieten.